Erziehung Zur Sklavin


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On 20.05.2020
Last modified:20.05.2020

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Auf dem kurzen Stück zwischen Scheide und After nahm der Druck der Spitze zu. Sie ahnte, dass die Spitze bei diesem Druck unweigerlich in ihren After gleiten würde.

Bei ihren Liebhabern war es ihr immer gelungen, diesen Bereich ihres Körpers auszugrenzen. Als Sklavin, und das hatte ihr Herr ihr bereits das letzte Mal klar gemein, war das nicht mehr möglich.

Und als sie sich erinnerte, wie er zuvor mit seinr Schuhsohle ihren After massiert hatte, wollte sie das auch nicht mehr. Erregt realisierte sie, dass er tatsächlich mit der dünnen Gerte ihren Arsch fickte.

Konzentriert verfolgte sie die rhythmischen Bewegungen der Gerte. Er liess ihr genügend Zeit um sich der aufkommenden Lust hinzugeben. Wieder wurde die Lust unermesslich aber sie wusste auch, dass er ihr den Orgasmus noch nicht gönnen würde.

Noch fehlten ihr 10 Schläge. Sie hatte Recht. Plötzlich zog er sein Finger wieder aus ihrem nassen, auslaufenden Loch.

Sie öffnete die Augen und sah sein Bein um sie herumlaufen. Er kniete sich neben ihrem Kopf nieder und sie wusste was er wollte.

Selbst jetzt, in dieser Situation vollzog er das Ritual. Sein Finger waren voll mit ihrem Fotzenschleim und sie durfte sie sauber lecken.

Inzwischen erregte sie der Gedanke mehr als er sie abstiess. Die Gerte musste noch in ihrem Arsch stecken, als er ihren Kopf anhob und sich die Finger ablecken lies.

Dazu verschmierte er ihr den Schleim mit Speichel durch ihr Gesicht. Danach ging er in sein Position zurück und sie spürte, wie er die Gerte aus ihrem After zog.

Es war für sie ein seltsame Vorstellung zu wissen, dass die Spitze, die gerade noch in ihrem Innern war und ihr Lust bereitet hatte, jetzt wieder ohne Gnade ihre zarte Haut bearbeiten würde.

Ohne Pause landeten die restlichen Schläge auf ihren Backen, von denen jeder einn deutlichen Striemen hinterliess.

Am Schluss konnte und wollte sie bei den Schlägen nicht mehr still stehen. Da sie ohnehin nur mit den Zehenspitzen den Boden berührt hatte, lag sie nur noch auf dem dünnen Balken und zappelte bei jedem Schlag.

Sie hatte nicht geschrien aber es tat weh und ihr ganzer Körper war aufgeheizt. Tränen standen ihr in den Augen. Als er fertig war streichelte er ihre malträtierten Arschbacken und die Anspannung fiel von ihr ab.

Leise schluchzte sie vor sich hin. Als sie sich beruhigt hatte, löste er die Kette vom Boden und half ihr sich wieder auf zurichten. Ihr Hinterteil glühte.

Die Bein taten ihr weh und der Balken hatte ihren Hüftknochen stark zugesetzt. Am Anfang des Abends, hatte sie noch versucht zu erraten, was er als nächstes mit ihr machen würde.

Nun stand sie erschöpft da und wartete einach auf das, was noch geschehen würde. Er kam zurück und führte sie an der Kette ins Haus.

Erst an der Verandatüre liess er sie los und sie folgte ihm in einn Nebenraum. Er nahm ihr das Halsband und die Fixierung ab, die sie gezwungen hatte, sich in der in der aufrechten Haltung zu bewegen.

Sie spürte wie sein Hände mehr als notwendig ihren Rücken berührten. Sein Finger streichelten ihren Hals und fuhren langsam bis zum Ansatz ihrer Arschbacken hinunter.

Sie bekam ein Gänsehaut und hoffte er würde sie weiter streicheln, wo immer er wollte. Doch er nahm ihr nur die Fesseln ab.

Wieder frei versuchte sie ihre inzwischen verkrampfte Muskulatur zu entspannen. Er liess sie gewähren und räumte die Utensilien beiseite.

Ungeniert bückte sie sich um ihren Rücken zu entspannen. Die ganze Anspannung fiel von ihr ab und sie liess sich in den schweren Sessel fallen, der neben ihr stand.

Sofort drehte er sich zu ihr um und befahl ihr aufzustehen und sich so zu präsentieren, wie sie es gelernt hatte.

Übermütig überlegte sie kurz ob sie ihn provozieren und einach sitzen bleiben sollte. Doch als sie seinn Blick sah beschloss sie zu folgen und stand auf.

Wieder aufrecht, nahm sie ihre Arme und verschränkte sie hinter ihrem Rücken. Die Stellung in der nichts ihre kleinn, zarten Titten schützte.

Sie spürte sofort, dass diese auch sein nächstes Ziel sein würden. Ohne dass sie es vermeiden konnte richteten sich ihre Brustwarzen auf. Er sah es und grinste als er langsam auf sie zukam.

Sanft streichelte ihre harte Knospen und schaute ihr fast zärtlich in die Augen. Sie stöhnte auf. Sie war geil und ihr wurde bewusst wie sehr die ganze Erziehung der vergangenen Stunden sie erregt hatte.

Sie schloss die Augen und wollte das Gefühl geniessen. Niemand hatte Dir erlaubt, Dich zu setzten. Du wirst lernen, daran zu denken. Der Druck und die plötzliche Veränderung ihrer Situation führte dazu, dass sie wieder voll konzentriert seinn Worten lauschte.

Sie versuchte zu erahnen, was er wollte und was kommen würde. Er würde sie bestrafen. Mit dem Kneten ihrer Titten wäre es nicht getan.

Das war ihr klar. Sie erinnerte sich an die Schmerzen, die er ihr beim ersten Mal zugefügt hatte. Zitternd und verunsichert stand sie da.

Er verliess kurz den Raum und kam mit einr längeren Kette und einr Schüssel aus Glas in der Hand zurück. An jedem Ende der Kette war ein Klammer.

Schnell und routiniert nahm er ihre linke Titte in die Hand und klemmte ein der Klammern an ihre Warze. Als sich die Klemme langsam schloss spürte sie den zunehmenden Schmerz.

Er wiederholte die Prozedur mit ihrer anderen Titte. Als er die Kette vorsichtig los liess wurden ihre Brüste merklich nach unten gezogen und das kalte Metall baumelte an ihr.

Die Klammern waren so stark, dass sie sich keinn Millimeter bewegten. Nach einr Weile wurden die Schmerzen erträglich und sie war froh, dass sie diese Strafe so gut überstand.

Ängstlich wartete sie darauf, das Gewicht an ihren Titten zu spüren. Doch er nahm das Gewicht und führte es an ihren Mund.

Das Gewicht hatte die Form eins länglichen Stabes mit einr glatten Oberfläche. Sie schloss ihren Mund und hielt das Gewicht mit ihren Lippen umschlossen.

Nun musste sie sich soweit nach vorne beugen, bis ihr Oberkörper waagrecht nach vorne zeigte. Mit leicht gespreizten Beinn, den Oberkörper nach vorne gestreckt und die Hände auf dem Rücken stand sie da.

Die Kette zog ihre Brüste senkrecht nach unten und sie spürte, wie ihre Brustwarzen lang gezogen wurden.

Er hatte sich in den Sessel gesetzt und schaute ihr zu. Dankbar, dass er das Gewicht nicht frei an der Kette hängen lies, hielt sie ihre Lippe fest umschlossen.

Ihr war klar, dass sie um jeden Preis das Gewicht mit ihren Lippen festhalten musste. Sobald sie es los liess, würde es unweigerlich nach unten fallen und die Klammern mit unerträglichen Schmerzen von ihren Titten reissen.

Bei der Vorstellung wurde ihr Angst und geduldig wartete sie bis er sie erlösen würde. Es wurde immer schwerer das glatte Gewicht zu halten.

Sie nahm ihre Zähne zu Hilfe aber die Oberfläche des Metalls war glatt. Ihr Mund füllte sich mit Speichel, der ihr immer wieder aus dem Mund tropfte.

Dazu verspürte sie schon länger einn Druck in ihrer Blase welcher minütlich zunahm und nicht mehr auszuhalten war. Das Gewicht wurde immer schwerer und sie schaute ihn flehend an.

Aber er sass nur da und beobeinte sie. Irgendwann fing sie an zu begreifen, dass er sie nicht erlösen würde.

Er würde solange warten, bis sie das Gewicht nicht mehr halten konnte. Nicht die Klammern, die unbequeme Haltung und das Bild das sie abgab, war die Strafe.

Das fallende Gewicht und der Schmerz, den das Abreissen der Klammern verursachen würde, war das, was er ihr zugedacht hatte.

Das ganze Warten und die langsame Erkenntnis dessen was ihr bevorstand war nur sein sadistisches Vorspiel. Angst kam in ihr auf. Sie senkte ihren Kopf und betreinte die Klammern und ihre langgezogenen Brustwarzen.

In ihrem Kopf malte sie sich aus, was auf sie zukommen würde. Das Gewicht würde senkrecht nach unten fallen, bis es unterhalb ihrer Knie von der Kette abgebremst werden würde.

Auch wenn die Klammern fest sassen, wäre das Gewicht stark genug sie von den Nippeln zu ziehen. Die Frage war nur ob, das Gewicht ausreichen würde, die Klammern mit einm Ruck zu lösen oder ob sie langsam heruntergezogen würden.

Jetzt wo sie wusste, dass es nicht zu vermeiden war, überlegte sie kurz ob sie den Zeitpunkt nicht selber wählen sollte.

Aber davor hatte sie zuviel Angst. Es würde eh nicht mehr lange dauern. Zitternd stand sie da und spürte wie das Gewicht immer schwerer zu halten war.

Speichel tropfte aus ihrem Mund, und flehend schaute sie zu ihm hinüber. Aber er grinste sie nur an und sie spürte die Lust, die es ihm bereitete.

Wieder erkannte sie ihre Rolle in diesem Spiel und wieder begann das Bild das sie abgab sie selber zu erregen.

Immer wieder fing das Gewicht an, langsam, Stück für Stück aus ihren feuchten Lippen zu rutschen. Am Anfang gelang es ihr, es immer wieder zurück zu saugen.

Aber nun war das Metall nass, die Kraft ging ihr langsam aus und der Druck in ihrer Blase meinn ihr zu schaffen. Der Zeitpunkt nahte unweigerlich.

Als es soweit war ging alles ganz schnell. Ihre Muskeln um ihren Mund entspannten sich und das Gewicht rutschte unaufhaltsam aus ihrem Mund. Die Kette straffte sich und ihre Warzen wurden gnadenlos in die Länge gezogen.

Aber statt die Klammern mit einm Ruck herunter zu reissen, wurden die Klammern wie in Zeitlupe, sadistisch langsam, von den Nippeln gezogen.

Mit einm Schrei fuhr sie auf und reflexartig griff sie mit den Händen an ihre Titten um sie zu beruhigen. Tränen standen in ihren Augen, als er von hinten auf sie zukam und selber anfing ihre Brüste zu streicheln.

Er war sehr zärtlich zu ihr und dankbar fing sie an sich zu entspannen. Die Szene ging ihr noch einmal durch den Kopf und sie begriff, dass das Schlimme an dieser Strafe die Angst war und nicht der tatsächliche Schmerz.

Er hatte es perfekt inszeniert und fast schämte sie sich vor ihrer unkontrollierten Reaktion, als das Gewicht zu Boden fiel. Diesen Gedanken im Kopf genoss sie sein zärtlichen Berührungen.

Bei allem was er mit ihr gemein hatte, hatte er sie noch nie allein gelassen und sie begriff, dass er sich tatsächlich um sie kümmerte. Los hock Dich über die Glasschale und piss hinein.

Sie wusste, das er sie bestrafen würde, wenn sie nicht gehorchte. Also begab sie sich zur Schale und hockte sich über sie.

Grinsend schaute er sie an und dann passierte es, dass sie vor ihm in die Schüssel pisste. Sie schämte sich sehr, doch wusste sie, das ein Sklavin alles tun musste was von ihr verlangt wurde und so hatte sie auch diese Prüfung mit Bravour bestanden.

Mit diesen Worten holte er sie wieder einmal in die Realität zurück. Sie hatte eigentlich schon immer damit gerechnet und sich auch schon gewundert, dass er es noch nie von ihr verlangt hatte.

Im Gegenteil, sie hatte seinn Schwanz noch nicht einmal zu sehen bekommen. Aber als er es ankündigte und es auch noch ein Belohnung nannte, wusste sie nicht ob sie lachen oder heulen sollte.

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Du hast nur einen Versuch, also versuch einen möglichst harten Vorschlag zu machen. Ich sah den verzweifelten Blick von Claudia. Lasst mich von Sam in den Po ficken.

Sie erschauerte selbst bei ihrem Vorschlag. Während du in den Arsch gefickt wirst, darfst du deine Sklavin lecken.

Schaffst du es nicht, bekommst du 6 Hiebe mit der dünnen Peitsche in deine Arschkerbe. Schaffst du es bekommt deine Sklavin die Hiebe.

Sie sollte also daran intressiert sein nicht zu kommen, denn das Ding tut echt weh. Auch dann wenn du nicht alles runterschluckst, ich werde deinen Mund kontrollieren.

Alles verstanden, fragte sie spöttisch. Ja kam es kläglich von Claudia. Dann tauschte Maria die Peitsche aus. Mit einem wuchtigen Schlag auf den Arsch begann sie.

Systematisch peitschte sie von den Arschbacken bis zu den Schulterblättern. Sie zappelte in den Fesseln.

Als Maria über ihre Brüste peitschte konnte Claudia ihre Blase nicht mehr kontrollieren. Zum Gejohle der Zuschauer pinkelte sie in hohen Bogen auf den Boden während Maria ungerührt weiterpeitschte.

Claudia hing heulend in ihren Fesseln. Ja brüllte sie. Und was kommt jetzt fragte Maria. Ich werde von Sam in den Arsch gefickt schluchzte Claudia.

Maria löste ihre Fesseln und Claudia brach auf den Boden zusammen. Dann wurde ich losgemacht. Sam kam bereits nackt zu uns. Erschauernd sah ich seinen mächtigen Schwanz und dachte mit Grauen an die Schmerzen als das dicke Ding in mir gewütet hatte.

Fang an zu lecken damit Sam ihn reinstecken kann. Claudia kniete sich zwischen meine Beine. Sofort begann sie den Kitzler zu stimulieren um mich schnell hochzubringen.

Claudia schrie in meine Votze hinein, was. Dann begann Sam grunzend zu ficken und Claudia benutzte wieder ihre Zunge. Das war irre geil und blitzartig steigerte sich meine Erregung.

Ich begann schnell zu keuchen. Voller Entsetzen versuchte ich mich abzulenken, aber Claudia nützte meine Geilheit gnadenlos aus.

Ich spürte zarte Finger die in meiner Pokerbe die Rosette suchten. Irgendwann war mir alles egal. Offensichtlich war sie mir dankbar, denn zärtlich leckte sie alle meine Säfte auf.

Ich hatte verloren. Sams Schwanz war glitschig und auch stellenweise verschmutzt. Ich hörte meine Herrin würgen als sie ihn in den Mund nahm.

Fasziniert sah ich zu wie sie ihn saugte, dabei seine Hoden. Ich sah wieder wie sie würgend schluckte. Dann wurde ich hochgerissen und über den Strafbock gelegt und festgeschnallt.

Ich hörte wie Maria sagte, halte ihr selbst die Arschbacken auf. Aber richtig sonst treffe ich deine Finger. Voller Scham dachte ich daran das alle Zuschauer jetzt meine Afterrosette sehen konnten.

Dann landete klatschend der erste Hieb in der Kerbe. Dann schlief ich ein. Die nächsten drei Tage wurde ich in Ruhe gelassen und verbrachte sie damit mich zu beruhigen.

Am dritten Tag am frühen Abend erschien Claudias. Es war eine Art Party. Und ich sollte der Höhepunkt sein, denn plötzlich wurde es still als mir Claudias Mama befahl auf einen Tisch zu klettern.

Ich stand auf dem Tisch während sich alle Gäste um den Tisch sammelten. Dann ertönte ein bekanntes Lied und ich wurde aufgefordert zu tanzen und mich dabei auszuziehen.

Wenn das Lied zu Ende ist hast du nackt zu sein verlangte sie. Und mache es gut, sonst werde ich böse.

Zum Takte der Musik begann ich mich auch auszuziehen und versuchte es möglichst geil wirken zu lassen. Dann war Stille und ich stand nackt da.

Jetzt erklang das Lied Je Taime. Mach es dir selbst verlangte sie jetzt von mir. Wir erwarten das du fertig bist bevor das Lied zu Ende ist.

Hastig fing ich an mit meiner Votze zu spielen. Mit roten Ohren und aufgerissenen Augen starrte er auf das was ich tat. Ich kreischte laut auf und brüllte jammernd als es mir mit ungeheurer Wucht kam.

Als ich zu mir kam war die Party zur Orgie ausgeufert. Ich wurde überall rumgereicht und gefickt. Zum erstenmal wurde mir Sperma in den Mund gespritzt.

Es schmeckte eklig dachte ich mir. Irgendwann wurde ein weiterer Höhepunkt angesagt. Ich wurde auf eine Matratze geschoben und Claudia wurde nackt mit verbundenen Augen reingeführt.

Claudias Mutter legte den Finger auf ihren Mund um mir klarzumachen das ich nichts sagen durfte. Du wirst uns mit dem unbekannten Mädchen eine lesbische Schau liefern sagte Claudias Mutter laut.

Claudia umarmte mich und begann mich sofort zu streicheln. Ich erwiderte ihre Liebkosungen. Wir küssten uns zärtlich streichelten Brüste und Scham.

Irgendwann gab es nur noch uns. Ich leckte ihre Votze und spürte ihre Zunge. Ich steckte meinen Finger in sie und spürte ihren Finger in mir. Dies machte mich noch wilder und unbeschwerter.

Claudia hockte noch in 69 Position auf mir als ein dicker Schwanz in ihre Votze geschoben wurde. Der Sack baumelte über meinem Gesicht während sie gefickt wurde.

Dann spürte ich wie auch ich gefickt wurde. Ihre Votze schmeckte nach dem Sperma ihres Lovers, aber trotzdem steckte ich kräftig meine Zunge rein.

Wieder dauerte es nicht lange bis wir beide zusammen kamen. Meinst du ich erkenne meine eigene Skalvin nicht antwortet Claudia.

Diese Antwort erzeugte Beifall und sie durfte die Augenbinde lösen. Sie liebkoste mich noch zärtlicher wie vorher. Dann gesellte sich auch.

Wessen Finger oder Zunge wen zum Orgasmus brachte war irgendwann nicht mehr feststellbar. Fast tat es mir leid als der Abend zu Ende ging. Als die letzten Gäste gingen trat ich zu meiner Herrschaft hin.

Bitte brechen sie mich endgültig in aller Härte ein und kennen sie keine Gnade. In den Augen von Claudias Mutter war Verblüffung zu erkennen und in Claudias Augen Freude.

Morgen gehen wir in die. Bist du bereit. Sie können alles mir mir machen was ihnen gefällt Herrin sagte ich fest. Das ist nicht zu fassen murmelte Claudias Vater.

Ich liebe sie Herrin, stammelte ich als ich nackt vor Claudia stand. Claudia strahlte und antwortet, ich dich doch auch du Dummerchen. Heute will ich deinen Gehorsam in der Öffentlichkeit testen, sagte sie.

Tu einfach was ich dir sage, denk nicht drüber nach sondern gehorche. Mein Vater glaubt immer noch nicht das du es tun wirst.

Ich habe alle meine Chips in das Spiel geworfen. Wir gehen nachher alle vier in die Stadt. Wenn du einmal nicht gehorchst habe ich verloren, und wir werden beide von Maria erzogen werden.

Du siehst ich gebe mich auch ein bischen in deine Hand. Ich darf dir heute nicht mehr drohen und ich darf dich nicht zwingen.

Wenn du. Ich werde aber dafür sorgen das du dabei kommst. Ein bischen komisch klang das schon, ausgepeitscht als Belohnung. Aber ich verstand was gemeint war.

Ich hatte es in der Hand Claudia als Herrin zu behalten oder Maria als neue Herrin zu bekommen. Irgenwie wäre das nicht recht gewesen. Verwundert wurde mir auch klar, welches Vertrauen meine neue Herrin in mich setzte.

Überhaupt war alles eigentlich seltsam, ich hätte nie gedacht das ich Freude an solchen Spielen haben. Aber unbestreitbar erregte mich schon die Vorstellung was meine Herrin in der Öffentlichkeit von mir verlangen würde.

Ich durfte nur einen kurzen Rock, Kniestrümpfe und eine dünnes Shirt anziehen. Als wir vor das Haus kamen, standen Claudias Eltern vor einem Taxi mit laufendem Motor.

Zeig meinem Vater das du richtig vorbereitete bist sagte Claudia zu mir. Etwas verschämt zog ich meinen Rock bis an die Hüften und zeigte meine nackte Votze.

Dem Taxifahrer fielen bald die Augen aus dem Kopf und er fing heftig an zu husten. Ich dachte, der erstickt ja gleich. Dann setzten wir uns ins Taxi.

Das Taxi fuhr in Richtung Stadtzentrum. Die ganze Zeit starrte der Fahrer mich gierig im Spiegel an.

Auch Claudias Eltern merkten das, ihr Vater zog meine Beine weit auf und spielte ungeniert mit meinem Schlitz. Die ganze Zeit über beobachtete der Taxifahrer uns mit rausquellenden Augen im Rückspiegel.

Einige Mal rasselten wir nur knapp an einem Unfall vorbei. Fast tat er mir leid als er aufgefordert wurde nun endlich loszufahren.

Aber es kam noch schlimmer für ihn. Unter einem überraschten Stöhnen des Fahrers öffnete ich seinen Hosenschlitz und zerrte den dicken Penis ins Freie.

Ich begann ihn sachte zu wichsen. Claudia sagte zu dem Fahrer, Wollen sie die Fahrt bezahlt haben,. Das war unfair, so geil wie er war hatte er keine Chance, er röchelte blasen.

Ich drückte die noch in der Hose verpackten Eier während ich kräftig seinen Schwanz saugte und dabei mit dem Kopf sachte hoch und runter glitt.

Aufpassen Frl. Ich machte ungerührt weiter, dann passierte es, er spritzte mit kräftigem Strahl in meinen Mund.

Ich schluckte alles runter, leckte seinen Schwanz sauber und verpackte ihn wieder. Dann waren wir am Ziel. Wir stiegen aus und ich hörte noch Claudias Mutter zu.

Dann folgte sie uns. Wir gingen in ein Cafe. Ich setzte mich mit dem Rücken zur Wand und dem Gesicht in den Innenraum des Cafes.

Wir bestellten Kuchen und Kaffee. Als alles gebracht wurde sagte Claudia, fass unter den Tisch unter deinen Rock.

Ich will das du in 5 Minuten kommst. Mein Vater wird das prüfen, also sei gehorsam. Jetzt wurde ich aber doch reichlich nervös.

Die Tischdecke war reichlich kurz, jemand der aufmerksam hergucken würde, könnte dann sicherlich meine sich bewegenden Händchen sehen.

Aber ich zögerte nur kurz dann fasste ich unter den Rock und begann mich zu streicheln. Der Kellner bemerkte wohl etwas denn er starrte auf mich während ich versuchte so reglos wie möglich meine Votze zu streicheln.

Claudias Vater hielt den Kellner mit vielen Fragen über eine angeblich Feier die er in diesem Cafe ausrichten wollte an unserem Tisch.

Entsetzt spürte ich, wie es anfing zu kribbeln und zu ziehen. Nicht jetzt, dachte ich erschrocken und hoffte verzweifelt das der Kellner endlich ging.

Aber der dachte gar nicht dran. Immer schlimmer wurde meine Lust. Ich hielt mich krampfhaft zurück,. Ich hörte den Kellner entsetzt fragen, was ist mit ihr.

Ach, sagte Claudias Vater gelassen, das Ferkel war bestimmt wieder so geil das es mit sich selbst gespielt hat.

Ich bemerkte wie der Kellner rot wurde. Ungeniert griff Claudias Vater unter den Tisch und völlig sichtbar für den Kellner unter meinen Rock.

Sag ich doch sagte er, sie ist patschnass, wollen sie auch mal fühlen. Ich spürte wie er geschickt die Lippen öffnete und den Finger etwas reinschob.

Ja richtig sagte er etwas beklommen, als er den Finger wieder rauszog. Was hatte ich dir angedroht wenn du das nochmals machst sagte Claudias Vater streng.

Ich hörte wie mir Claudia die erwartete Antwort ins Ohr zischte und antwortete gehorsam, 6 Stück auf den nackten. Hätten sie einen Raum und könnten sie das vielleicht für uns erledigen fragte er?

Hastig sagte der Kellner aber selbstverständlich. Claudias Vater sagte zu mir, geh mit ihm und nimm deine Strafe hin. Als ich mit elendem Gefühl aufstand um dem Kellner zu folgen hörte ich noch Claudia sagen, das du dich ja anständig bedankst.

Der Kellner schob mich in einen kleinen Raum und beugte mich sofort über einen darin stehenden Stuhl. Und wieder klatschte der Gürtel auf meinen Arsch.

Er zog alle sechs in voller Härte durch. Bei den letzten beiden schrie ich laut.. Mein Hintern brannte wie Feuer als er endlich fertig war.

Ich rutschte auf die Knie, wohl wissend was meine Herrin jetzt erwartete. Ich drehte mich auf den Knien um und öffnete immer noch schluchzend seinen Hosenschlitz.

Sein Schwanz war prall und steif und sprang sofort federnd raus. Ich nahm ihn saugend in den Mund. Diesmal kam kein Gürtel, sondern sein Schwanz rammte mit einem Ruck ganz in meine Votze.

Als er mich wieder an den Tisch zurückbrachte spürte ich erstmal die Schmerzen als ich mich wieder auf den Stuhl setzen sollte. Claudias Mutter fauchte mich an, zapple nicht so rum, sitz endlich still.

Als nächstes führte uns unser Weg in den Stadtpark. Hier herrschte reger Spaziergängerbetrieb. Claudia befahl mir mich in den Wald, aber deutlich in Sicht des Weges, hinzuhocken und mein kleines Geschäft zu erledigen.

Zuschauer hin die vollen Einblick in meine Votze hatten während ich urinierte. Das eigentlich Ziel dieses Weges war jedoch das öffentliche WC im Park.

Er zerrte mich mit ins Männer WC. Dann zerrte er den Rock an die Hüften hoch. Eine Weile stand ich so ohne das etwas passierte.

Offensichtlich wollte er den anderen Männern den Blick auf meinen Arsch gönnen. Dann spürte ich seinen Schwanz gegen meine Rosette drücken.

Es tat immer noch weh obwohl ich es bereits einige Male hinter mir hatte. Ich wurde gebückt auf einem Männer WC in den Arsch gefickt und mindestens drei Männer sahen dabei zu.

Während die Schamwellen durch meinen Körper krochen hörte ich Claudias Vater röcheln als er in mich spritzte. Bleib so sagte er als er sich aus mir zurückzog.

Ich dachte das ich wieder die Blicke der andern erdulden müsse, als erneut zwei Hände meine Backen aufzogen und ein Schwanz sich in meinen After bohrte.

Nein keuchte ich überrascht, aber derjenige begann bereits heftig zu ficken. Ich war ziemlich erregt und als er seinen Samen ausspritzte hatten nur noch wenige Augenblicke gefehlt um mich kommen zulassen.

Aber es sollte wohl nicht sein. Als wir rauskamen strahlte Claudia auf. Mürrisch sagte ihr Vater, einen Test machen wir noch. Ich nahm mir fest vor alles zu tun was man von mir verlangte.

Wir gingen durch die Stadt in Richtung Rotlichtviertel. Ich wurde unruhig, da passierte es schon. Claudia sagte, geh da rein und bitte an der Kasse auftreten zu dürfen.

Zuerst ganz normal und in der zweiten Runde als Live-Fick wenn sie jemand hätten der das mit dir machen will. Ich lief rot an, Entsetzen verkrampfte meinen Bauch.

Aber ich dachte an meinen Schwur und betrat mit zitternden Knien den Raum. Die vielen Männer die überall rumstanden guckten sofort neugierig zu mir.

Mit rotem Kopf ging ich zur Kasse. Bitte kann ich hier auftreten stammelte ich. Der Mann hinter der Kasse musterte. Warum nicht sagte er.

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1 Kommentare

  1. Kigajin

    sehr nГјtzlich topic

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